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Die Grenzen des Nutzens.

Das Buch wurde am 8.11.2006 in der Technischen Universität München erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit Frühjahr 2010 befindet sich das Manuskript in der Überarbeitung durch einen erfahrenen Autor, der es leserfreundlicher gestalten wird. Die derzeitigen Krisensituationen des Weltwirtschaftsgefüges machen die Grundgedanken stetig interessanter.

Das Buch.

Das Buch"Die Grenzen des Nutzens" vertritt die Auffassung, daß die traditionelle Ökonomie ein falsches Zielsystem verfolgt.

Statt um die Maximierung der Wirtschaftsleistung muß es künftig im die Maximierung der Zufriedenheit der Menschen einer Gesellschaft gehen. Die Glücksforschung weist zwar einerseits eine positive Korrelation zwischen Wohlstand und Zufriedenheit nach - zeigt aber anderseits, daß der Zufriedenheitszuwachs mit wachsendem Wohlstand immer weiter abnimmt. Kurz gesagt: Armut macht unglücklich - aber Reichtum nicht glücklich. Eine Gesellschaft, die in Bezug auf die Erzeugung von möglichst viel Zufriedenheit effizient sein will, muß daher vor allem die Armut mindern. Für die Welt als Ganzes gilt das Gleiche.

Ein weiterer Kerngedanke: Die Maximierung der gesamtgesellschaftlichen Zufriedenheit wird dann eintreten, wenn für die wichtigsten volkswirtschaftlichen Kennziffern (Energie- und Rohstoffverbrauch, Verkehr, Handel, Bruttosozialprodukt, Unternehmensgewinne u.s.w.) jeweils ein OPTIMUM eingestellt wird. Folgt man diesem Gedanken, dann ist klar, daß die oben aufgezählten Kennziffern nicht ständig immer weiter steigen dürfen, wie es die Ideologie des immerwährenden Wirtschaftswachstums für unabdingbar hält.

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Letzte Ãnderung am 9.11.2006 - © Ges. f. fahrgastorientierte Verkehrsplanung